Welttag der Pressefreiheit

Geht es der Pressefreiheit schlecht, geht es der Demokratie schlecht

Im Jahr 2024 stürzte Österreich historisch beim jährlichen Ranking von Reporter ohne Grenzen auf Platz 32 ab. Um satte 10 Plätze konnte sich Österreich 2025 auf den 22. Rang verbessern, 2026 liegt Österreich auf dem 19. Rang. Hier wirken bereits die geplante Veränderungen bei der Medienförderung und dass Qualitätsjournalismus mehr finanzielle Unterstützung erfahren soll. Andi Babler als Medienminister sei Dank.

Zahlreiche Probleme, wie die Skepsis gegenüber journalistischen Medien von Teilen der Bevölkerung oder fehlende Förderungen digitaler Medienvielfalt bleiben.

Ich bin davon überzeugt, dass eine hohes Maß an Pressefreiheit ein Zeichen für eine gut funktionierende Demokratie ist. Das muss unser Anspruch sein.